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Margarethe Honisch nutzt digitales Banking / Copyright: Alexander Dorn

Digital Banking

Das Business-Konto für Selbstständige

Wer sein eigener Chef ist, sollte sich nicht mit zeitraubenden Verwaltungsaufgaben herumschlagen. So löst Margarethe Honisch, die Autorin des Finanzblogs Fortunalista, das Problem

Mit Finanzplanung beschäftige ich mich gern – nicht aber mit Abrechnungen und Buchhaltung. Viel lieber wende ich meine Zeit dafür auf, mir neue Themen für den Blog zu überlegen oder neue Ideen rund um Social Media zu spinnen. Mit dem Erscheinen meines Buches „Easy Money“, in dem ich vor allem junge Menschen dazu motivieren möchte, ihre Finanzplanung selbst in die Hand zu nehmen, und erkläre, wie das am besten geht, kam allerdings neue Resonanz auf den Blog. Und damit mehr organisatorischer Aufwand auf der einen und weniger Zeit für Kreatives auf der anderen Seite. Damit ich mich wieder mehr den Dingen zuwenden kann, die mir wirklich Spaß machen, habe ich mich entschieden, für die ganze geschäftliche Abwicklung endlich ein Geschäftskonto zu nutzen. Meine Wahl fiel dabei auf FYRST.

Ich weiß wirklich nicht, wann ich das letzte Mal eine Bank von innen gesehen habe. Und ich wüsste auch nicht, warum ich solche Räume noch einmal betreten sollte. Meine gesamte Finanzplanung läuft ja schließlich auch digital. Also war für mich klar: Ich brauche ein digitales Produkt. Idealerweise etwas, was ich per App nutzen kann. FYRST bietet genau das: Ich kann bequem per App in der U-Bahn meine Überweisungen tätigen sowie Rechnungen oder Aufträge verwalten. Zeit ist bei mir ein knappes Gut und wenn ich solche unliebsamen Sachen gleich morgens auf dem Weg ins Büro erledigen kann, umso besser!

Überweisungen bequem von unterwegs erledigen / Copyright: Adobe Stock

Ihr interessiert euch für die beiden Kontotypen von FYRST? Dann besorgt euch hier alle weiteren Infos.